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Um die Mobile Werbung in Google Suchergebnissen auf Handys weiter zu pushen hat Google Adsense nun eine neue Funktion vorgestellt: Click to Call Anzeigen.
Bei Suchanfragen in Google auf mobilen Endgeräten kann die Click to Call Anzeige ganz normal auf der Suchergebnissseite angezeigt werden. Beim Klick auf die Anzeige öffnet sich jedoch kein neues Fenster, sondern es wird sofort die hinterlegte Nummer angerufen.
Sehr praktisch vor Allem auch für die “Local Search”. Wenn man nach einer Pizzeria sucht, kann man sie jetzt auch gleich mit einem Klick anrufen.
Die Klickpreise für Click to Call Anzeigen von Google Adsense sind dabei die selben wie bei normalen Adsense Anzeigen.
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Wer auf seiner Webseite oder seinem Blog Google Analytics im Einsatz hat, der muss ab sofort auf seiner Webseite darauf hinweisen. Dies gilt auch für alle anderen Tracking-Tools deren Unternehmen einen Sitz in den USA haben und somit unter den dort gültigen “Patriot-Act” fallen. Dieser erlaubt es Behörden in den USA Unternehmen zur Herausgabe personenbezogener Daten – wie z.B. das Besuchsverhalten auf Webseiten – zu zwingen. Da der Datenschutz in Ländern der EU wie z.B. Deutschland und Österreich zumindest noch ein wenig besser ist, müssen Webseitenbetreiber die Besucher nun über die Integration eines solchen Tracking-Tools informieren.
Ein Beispielstext für Google-Analytics Nutzer könnte so aussehen:
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Google hat ein neues App. (Application / Anwendung) für sein Android Betriebssystem für Handys vorgestellt. Anstatt mühsam Begriffe einzugeben kann man jetzt auch einfach mit seinem Handy ein Foto machen, dieses an Google senden und danach googeln. Basierend auf verschiedenen Methoden der Bilderkennung sowie der GPS-Daten (welche das Handy automatisch mit dem Bild mitsendet) werden dann passende Suchergebnisse angezeigt. Momentan funktioniert es z.B. für Gemälde, Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Hier werden jeweils passende Hintergrundinfos zum Objekt angezeigt. Man kann die Android App. auch in einem “Live” Modus benutzen, wo die Szenen im Bildschirm in Real-Time analysiert werden, wie nachfolgendes Video zeigt:
Die Google Android App ist noch im “Lab” Status und funktioniert deshalb z.B. noch nicht für Essen, Autos, Pflanzen, Tiere, etc. – Doch es wird daran gearbeitet auch diese Motive zu erkennen. Weitere Entwicklungen sind z.B. auch dynamische Suchergebnisse, wie z.B. bei der Fotografie einer Schachpartie – hier soll Google dann sogar in der Lage sein Vorschläge für den nächsten Zug anzubieten.
Die Foto-Erkennungs-Funktion für Google-Android-Handys ist also erst am Anfang, hat jedoch extremes Potential die Zukunft der Suche in mobilen Anwendungen zu revolutionieren.
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Welche Suchanfragen wurden in Österreich 2009 über Google.at am meisten gesucht? Die Antwort darauf gibt der jährlich erscheinende Google-Zeitgeist Report. In verschiedene Kategorien unterteilt wurden auch für 2009 wieder die Top-Suchanfragen zusammengestellt:
Die häufigsten Suchbegriffe:
1) Wien
2) YouTube
3) Österreich
4) Facebook
5) Wetter
6) Salzburg
7) Google
8) Gmx
9) Orf
10) Netlog
continue
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Während Google & Co. Inhalte im Web immer etwas zeitverzögert indexieren gibt es eine neuartige Generation von Echtzeit-Suchmaschinen die Inhalte aus Twitter, Facebook, Youtube und aus Blogs in Echtzeit indexieren und sofort durchsuchbar machen.
Mit diesen Real-Time Search Engines können Trends im Internet live dargestellt und sichtbar gemacht werden. Der Informationsvorsprung von Online-Medien vs. Print wird somit noch größer als er jetzt schon ist. Nur eines können auch diese Echtzeit-Suchmaschinen nicht: Die Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen.
Hier gibt es eine Übersicht über 20+ Real-Time Search Engines.
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Zum Thema “Google TM liebt mich nicht – was kann ich tun? Suchmaschinenoptimierung (SEO) als Erfolgsfaktor für Unternehmen” werde ich a m 27. Oktober 2009 ab 19:30 Uhr an der FH Vorarlberg in Dornbirn einen Vortrag halten.
Ich werde zuerst auf die grundlegenden Faktoren von Suchmaschinenoptimierung eingehen und dann anhand von Fallbeispielen zeigen, wie Unternehmen das Internet nutzen können, um den Erfolg ihres Unternehmens nachhaltig zu steigern.
Anschließend werde ich einige Webseiten von Besuchern aus dem Saal aufgreifen und live analysieren.
Nach dem Vortrag stehe ich Ihnen bei einem kleinen Buffet auch gerne noch für persönliche Fragen zur Verfügung.
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Unter Black Hat SEO versteht man Maßnahmen um schnellstmöglich gute Rankings in den Suchergebnissen von Google zu erhalten, die nicht unbedingt legal bzw. von Google selbst genehmigt sind. Einen besonders dreisten und stümperhaften Versuch Black Hat SEO einzusetzen gab es kürzlich in der Schweiz, wie dieses Video zeigt:
Offensichtlich versuchte ein SEO mit Mails an Webseiten die Links zur Konkurrenz-Webseite hatten diese dazu zu bewegen, diese Links zu entfernen und durch Links auf seine Webseite, bzw. die seines Kunden zu ersetzen. Blöd nur, dass er diese Mails sogar mit seinem eigenen Namen unterschrieb – Stefan Bühler – und er somit von einem seiner “White Hat” Kollegen (Philipp Sauber) recht schnell entlarvt werden konnte.
Ein weiterer Grund dafür nur seriöse SEO Berater für sein eigenes Unternehmen anzuheuern. Gutes SEO hat seinen Preis und geht nicht über nacht. Wenn ein SEO das Gegenteil verspricht sollten Sie hellhörig werden!